Author Archive for Wolfgang George Dr.

Gespräch: „In Sorge für das gemeinsame Haus“ am 21.8.2019 in Dortmund

Gießen, den 21.7.219                    Die Enzyklika Laudato Si ‘ von Papst Franziskus aus dem Jahr 2015 hat ein weltweites zustimmendes Echo gefunden. Seine Kritik an den – längst bekannten – Umweltzerstörungen und weltweiten sozialen Missständen hat die Welt geradezu aufhorchen lassen. Seine Kritik am neuzeitlichen Fortschrittsglauben – an einseitigen Technikvertrauen, einer zerstörerischen Wirtschaft und einem konsumistischen Lebensstil – impliziert eine Kritik des modernen Wissenschaftsbetriebs. Franziskus vermisst Lösungen für die großen Herausforderung in einem „wirklichen ethischen Horizont“ (LS 110).

Wie ist es aktuell um die Verantwortung von Religion und Wissenschaft angesichts der „Sorge um das gemeinsame Haus“ steht, welche Konsequenzen diese Herausforderung für den Wissenschaftsbetrieb haben sollte, stellen wir in unserem Kommende Gespräch zur Diskussion.

Flyer KommendeGespräch 2019-08-21 (neu)

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Knappschaftskrankenhaus erhält das „Deutsche Palliativsiegel“

 

 

Gießen, den 20.6.2019   Pressemitteilung von: Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum GmbH Die Versorgungsqualität von Sterbenden und Schwerstkranken im Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum wurde jetzt durch eine unabhängige Zertifizierungsstelle als vorbildlich bewertet und bereits zum zweiten Mal mit dem „Deutschen Palliativsiegel“ ausgezeichnet. Vor drei Jahren war das Knappschaftskrankenhaus die erste Universitätsklinik in der Bundesrepublik, die sich der Qualitätsprüfung durch externe Auditoren unterzog und ihre Versorgungsqualität entlang gültiger Kriterien prüfen ließ. Nähere Informationen: http://www.uk.rub.de/aktuell/kkh/meldung00862.html.de

 

Berliner Pflegekonferenz 2019 7. November 2019

Gießen, den 28.5.2019      Zukunft des Innovationsfonds: Eine erste Bilanz zu geförderten Projekten in der pflegerischen Versorgung  „Die eigentliche Bewährungsprobe besteht nicht nur darin valide Versorgungsmodelle bzw. Prozesse in Pilotprojekten zu entwickeln, sondern darin vorausschauend Wege zu identifizieren wie diese in der Regelversorgung implementiert werden können.“ lautet das Statement von George.

Deutsches Palliativsiegel für cts- Senioreneinrichtung Haus am See

Gießen/Neunkirchen  10.5.2019                       Das Caritas SeniorenZentrum Haus am See wurde als erste Pflegeeinrichtung im Saarland und süddeutschen Raum sowie als sechste Einrichtung bundesweit mit dem Deutschen Palliativsiegel ausgezeichnet. Damit verbunden sind eine hohe Versorgungsqualität und eine menschenwürdige Betreuung von schwerstkranken und sterbenden Menschen.

Als erste Pflegeeinrichtung im Saarland und im gesamten süddeutschen Raum darf das Caritas SeniorenZentrum Haus am See nun das Deutsche Palliativsiegel für eine hohe Versorgungsqualität von Schwerstkranken und Sterbenden tragen. Das Siegel bescheinigt eine hohe Betreuungsqualität im letzten Lebensabschnitt. Seit 2006 engagiert sich die Einrichtung im Bereich Palliative Care und wurde bereits 2009 als Modellprojekt vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes gefördert. Die palliative Versorgung stellt einen der Schwerpunkte der Pflegeeinrichtung dar. Charakteristisch für die palliative Arbeit im Haus am See ist ein multiprofessionelles Team aus speziell qualifizierten Pflegekräften, Ärzten, Therapeuten und ehrenamtlichen Helfern, die gemeinsam dafür sorgen, dass die Bewohner des Hauses am Ende ihres Lebens bestmöglich versorgt sind.

https://www.haus-am-see.de/aktuelles/news/Deutsches-Palliativsiegel-fuer-Haus-am-See,52532

Helfer sind im Umgang mit Tod und Sterben auch durch familiäre Erfahrungen geprägt.

 

Gießen, den 17.4.2019       Bereits während der ersten Arbeitseinsätze wird der
überwiegende Teil der Pflegekräfte mit sterbenden
Menschen konfrontiert. Auch bringt ein großer Teil
der Auszubildenden bereits persönliche Vorerfahrungen
mit, die in der inhaltlichen und curriculativen
Ausgestaltung der Themen „Betreuung Sterbender“
und „palliative Pflege“ berücksichtigt werden sollten.
Als eine Konsequenz aus einer empirischen Studie
aus dem Jahr 2017 zeigte sich, dass die den Auszubildenden
begleitende Funktion des Lehrers / Ausbilders
gestärkt werden sollte.

Beitrag Ausbildung 2018

 

Stellenausschreibung: Projektassistenz im Forschungsprojekt „Avenue-Pal – Analyse und Verbesserung des sektor- und bereichsübergreifenden Schnittstellen- und Verlegungsmanagement in der Palliativversorgung“

Gießen, den 3.4.2019         Der TransMIT-Projektbereich für Versorgungsforschung und Beratung (Leiter Dipl. Psych. Prof. Dr. Wolfgang George) konzentriert sich auf eine nachhaltige Zukunftsgestaltung von Regionen und Gemeinden – insbesondere im ländlichen Raum. Hierbei steht neben der Etablierung einer regional organisierten Gesundheitsversorgung die Etablierung zukunftsweisender Arbeitswelten im Vordergrund der Aktivitäten.

Wir suchen am Standort Gießen zur Unterstützung des Forschungsprojektes „Avenue-Pal – Analyse und Verbesserung des sektor- und bereichsübergreifenden Schnittstellen- und Verlegungsmanagement in der Palliativversorgung“ eine versierte Projektassistenz.

Nähere Informnationen unter:Stellenausschreibung_Projektassistenz_Avenue-Pal_final

Genossenschaften Filmbeitrag: Coopville ist überall

Gießen, den 16.02.2019      In einem kleinen Film werden die Vorteile kooperativ-ökonomischer Lösungen für die Daseinsvorsorge und den Regionalerhalt aufgezeigt. Neben 2 Energiegenossenschaften wird auch der Betrieb eines Hallenbades vorgestellt. Besonders lohnend indes ist das im Film vorgestellte Beispiel der Friedrich Raiffeisen Schule in Wetzlar. Einer im Rechtskleid der Genossenschaft organisierten Schule

in Wetzlar. Ein Modell das für eine Ausweitung mehr als geeignet ist.

https://www.youtube.com/watch?v=bB0_H63jhYw