Author Archive for Wolfgang George Dr.

Frühe Erfahrungen besitzen eine besondere Bedeutung

19. Juni   Unabhängig davon ob es gelungene, wünschenswerte oder schwierige und belastende erste Konfrontationen mit sterbenden Menschen waren: die ersten beruflichen Erfahrungen prägen die beruflichen Helfer erheblich. Auch wenn diese bereits Erfahrungen im Elternhaus haben sammeln können. Umso klarer die sich ergebende Aufforderung das Alten- und Krankenpflegepersonal und die Ärzte/-innen bestmöglich vorbereitet und auch begleitet zu wissen. Daraus ergibt sich eine besondere Verantwortlichkeit für die Ausbilder und erfahrene Kollegen/-innen in der Praxis.

Beitrag Altenpflege 2018

 

Außerberufliche Erfahrungen sind für die Betreuer wichtig

6.6.2018   Es sind nicht nur reflektiert-aufgearbeitete berufliche Erfahrungen, die für die Helfer wichtig sind, die sterbende Menschen betreuen. Gerade auch die Erfahrungen im persönlichen Lebensumfeld besitzen einen bedeutsamen Einfluß auf das Verhältnis zu Sterben und Tod. Für zahlreiche Helfer sind diese eigentlich privaten Erfahrungen so bedeutsam und einprägsam, dass sie fortan die berufliche Betreuungsarbeit weit bewußter – und sicher zugunsten der Sterbenden – durchführen.

 

Beitrag Berufserfahrung Die Schwester Der Pfleger Juni 2018

(Video-) Interview mit Zeitschrift Altenpflege

28, Mai 2018    Eine Million Berufstätige, überwiegend Pflegende, befassen sich ständig mit dem Thema Sterben. Das hat Prof. Dr. Wolfgang George im Rahmen seiner deutschlandweit geführten „Gießener Sterbestudie“ herausgefunden. Welche (vor-) beruflichen Erfahrungen diese Menschen in die Sterbebegleitung geführt haben, darüber spricht der Leiter des TransMIT-Instituts für Versorgungsforschung in Gießen im Interview mit der Redaktion Altenpflege

http://www.altenpflege-online.net/Infopool/Videos/Studie-betrachtet-Biografien-von-Sterbebegleitern

 

 

Die Wirklichkeit steht über der Idee

23. Mai 2018   Weitgehende Bestätigung des in der päpstlichen Enzyklika „Laudato si“ identifizierten, zusehend autonomen bzw. selbstregulierenden Erfolgsprozesses von Technik und Wirtschaft erfährt der Herausgeber des Buches Laudato si: Wissenschaftlker antworten auf die Enzyklika von Papst Franziskus durch seine Erfahrungen im Gesundheitswesen. Auch dort führt das – durchaus begründete und notwendige – spezielle und differentielle Wissen immer häufiger dazu, dass die entstanden Informationen (a), die sich ergebenden Handlungsoptionen (b) und die mit diesen verbundenen Leistungen (c), nicht in der hierfür eigentlich notwendigen Weise, zugunsten des Patientenwohls und der Lebensqualität der Patienten zusammengeführt bzw. konsensuell-ethisch geprüft werden.  Wird diese fachliche und ethische Reflexivität durch ökonomische Zielstellungen und Handlungen ersetzt sind die Regeln der Gerechtigkeit insgesamt betroffen. Erweitert man diesen Befund um die Tatsache, dass ca. 80% aller für die Gesunderhaltung von Menschen verwendeten Ressourcen ca. 20% der Weltbevölkerung für sich beanspruchen, wird klar vor welchen Gerechtigkeitsproblemen die Weltgesellschaft heute wirklich steht.

 „Eine Wissenschaft, die angeblich Lösungen für die großen Belange anbietet, müsste notwendigerweise alles aufgreifen, was die Erkenntnis in anderen Wissensbereichen hervorgebracht hat, einschließlich der Philosophie und der Sozialethik. Das ist aber eine Leistung, die heutzutage nur schwer erbracht werden kann. Deshalb kann man auch keine wirklichen ethischen Horizonte erkennen, auf die man sich beziehen könnte. Das Leben geht dahin, sich den Umständen zu überlassen, die von der Technik geprägt werden, die ihrerseits als die wesentliche Quelle zur Deutung der Existenz verstanden wird. In der konkreten Wirklichkeit, die uns entgegentritt, werden verschiedene Symptome sichtbar, die den Irrtum aufzeigen – wie zum Beispiel die Umweltverschmutzung, die Angst und der Verlust des Lebens- und Gemeinschaftssinns. So zeigt sich einmal mehr: Die Wirklichkeit steht über der Idee (S110 Laudato si)“

http://www.laudato-si.info

Projekt zur Verbesserung der Versorgungsqualität in der letzten Lebensphase wird durch G-BA Innovationsfonds gefördert

16. Mai 2018  Konsortium um TransMIT-Projektbereich für Versorgungsforschung erhält Zuschlag durch Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat bekanntgegeben, dass das von der TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH eingereichte Projekt „Analyse und Verbesserung des sektor- und bereichsübergreifenden Schnittstellen-  und Verlegungsmanagements in der Palliativversorgung“ eine umfangreiche Förderung in Höhe von 1.994.520,00 Euro erhalten wird. Das Projekt wird innerhalb der Förderungsdauer von drei Jahren von einem Konsortium unter der inhaltlichen Leitung des TransMIT-Projektbereichs für Versorgungsforschung realisiert. Die Gesamtprojektsteuerung übernimmt die TransMIT als Koordinator. Zu den Konsortialpartnern gehören das Universitätsklinikum Gießen undMarburg, die Gemeinnützige Gesellschaft für Soziale Dienste, der AWO Stadtkreis Gießen mbH, das Deutsche Krankenhausinstitut e.V., die BIG direkt gesund, die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg sowie die Technische Hochschule Mittelhessen. Um die angestrebte Qualität der Forschung und den Praxistransfersicher zustellen, sind die Altenheime und Pflegezentren Main-Kinzig-Kreis, die Hessische Kassenärztliche Vereinigung sowie der Hessische Städte- und Gemeindebund ergänzend eingebunden.

„Die positive Entscheidung des Innovationsausschusses ist ein großer Erfolg für die Versorgungsforschung in der mittelhessischen Region“, betont Prof. Wolfgang George, Leiter des TransMIT-Projektbereichs für Versorgungsforschung und verantwortlich für die inhaltliche Projektkoordination, stellvertretend für die beteiligten Konsortialpartner.

 

Albert-Osswald Pflegeeinrichtung des AWO-Stadtkreis Gießen mit Siegel ausgezeichnet

Erste hessische Pflegeeinrichtung ausgezeichnet

30. April 2018   Das „Albert-Osswald-Haus“ der Gemeinnützigen Gesellschaft für Soziale Dienste der AWO-Stadtkreis Gießen mbH ist Hessens erste stationäre Pflegeeinrichtungen, die mit dem Deutschen Palliativsiegel ausgezeichnet wurde. Das unter Koordination von Prof. Wolfgang George entwickelte Verfahren wurde 2014 mit dem Ziel vorgestellt, stationäre Versorger auszuzeichnen, denen es gelingt Schwerstkranke und Sterbende menschenwürdig zu betreuen. „Das Albert-Osswald-Haus ist eine Einrichtung, in der der Leitsatz ’Wir gestalten Lebensräume mit Herz und Respekt’ auch für die Lebensphase des Sterbens und darüber hinaus gilt und gelebt wird. Hier wird deutlich, dass es in Alten- und Pflegeheimen entgegen häufiger oft unbegründeter Vorbehalte möglich ist, ein letztes Zuhause zu finden mit der Gewissheit menschlich und mit einer hohen Fachlichkeit begleitet und umsorgt zu werden“, so der begleitende Visitor Uwe Brömmer.

https://www.giessener-allgemeine.de/regional/stadtgiessen/Stadt-Giessen-Keine-Spezialwelt-fuer-das-Sterben;art71,424363

Auszeichnung für Albert-Osswald-Haus

Pflegeeinrichtung Santa Isabella in Niedernberg ausgezeichnet

Im November 2017 wurde die stationäre Pflegeeinrichtgung Santa Isabella in Niedernberg/Franken mit dem Deutschen Palliativsiegel ausgezeichnet. „Wir sehen das Santa Isabella als gelungenes Beispiel dafür, dass es in Deutschland Pflegeeinrichtungen gibt, die entgegen aller immer wieder zu hörenden und sicher teils berechtigten Kritiken, Hervorragendes leisten und wir sehen es als unsere Pflicht, auf diese ausdrücklich hinzuweisen“, so der Siegelgeber Wolfgang George: “Dabei gelingt es der Einrichtung sehr gut  vitale, gemeindenahe und bürgerfreundliche Angebote in das Versorgungskonzept zu integrieren. Kooperationen, die dann auch für die anspruchsvolle Situation des Sterbeprozesses hilfreich sind.“ Die Urkundenübergabe fand im Rahmen des 5.Kongresses zu den Sterbebedingungen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen am 30.11.2017 in Gießen statt.

Palliativsiegel prüft Prozesse in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen

Das Palliativsiegel ist die fachlich-logische Konsequenz aus den Gießener Sterbestudien. TransMIT führte diese Studien zwischen 2013 und 2015 deutschlandweit durch.

Beteiligt hatten sich mehr als 4.000 Mitarbeiter aus Krankenhäusern, stationären Pflegestätten und Hospizen.

Palliativsiegel

SHG-Klinikum Idar-Oberstein

„Das wissenschaftliche Reporting der erreichten Ergebnisqualität war konzeptzionell der erste Schritt. Ferner war unser Ziel, geeignete Vorgehensweisen für die Prüfung der relevanten Prozesse im Krankenhaus zu finden. Besonders lagen uns Schwerstkranke und Sterbende am Herzen“, begründet PD Dr. Andre Banat.

Dr. Andre Banat ist Privat-Dozent und onkologischer Chefarzt im Gesundheitszentrum Wetterau.

„Für mich ist es von hoher Bedeutung, den Menschen ein würdevolles Sterben zu ermöglichen“, fügt Prof. Dr. Wolfgang George, Leiter des zuständigen TransMIT-Projektbereichs hinzu.

Das Deutsche Palliativsiegel definiert insgesamt 20 Prüfkriterien. Diese bilden die wichtigsten Sachverhalte und deren prozessualenVoraussetzungen ab, die ein menschenürdiges Sterben ermöglichen. Auf dem Prüfstand stehen die zeitliche und personelle Ressourcen, die Qualität der vorgetragenen Angehörigenintegration, die Schmerztherapie und Symptomkontrolle, Angebote für Information und Kommunikation und eine eindeutige Mitarbeit des Einrichtungsmanagements.

Ausgangspunkte

Als Ausgangspunkt der Entwicklung des „Deutschen Palliativsiegels“ dienen die Ergebnisse und Erfahrungen empirischer Studien 2013 – 2015 zu den Sterbebedingungen in den Krankenhäusern, den stationären Pflegeeinrichtungen und Hospizen. Dabei zeigt sich, dass einige Krankenhäuser und Pflegeinrichtungen bereits heute über eine gute Versorgungsqualität verfügen und für andere die Verbesserung dringend notwendig ist. Ebenfalls wurde deutlich, dass ein großer Teil der über 4000 befragten Mitarbeiter/-innen, die Verbesserung der Kultur und Praxis der Sterbebetreuung als wichtiges Ziel ihrer Einrichtung erkannt haben.

Ziele und Nutzen

Ziel des „Deutschen Palliativsiegels“ ist es, die Versorgungsqualität von Sterbenden und Schwerstkranken entlang gültiger Kriterien zu bewerten und diejenigen Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen auszuzeichnen, welche diese in einem guten bzw. sehr guten Ausmaß erfüllen. Hierzu werden die Einrichtungen beraten und bei Bedarf auch unterstützt. Folgender Nutzen ergibt sich aus dem Erwerb des „Deutschen Palliativsiegels“:

Für die Angehörigen und die Familie: Die Orientierung an der Situation, den Bedürfnissen und Möglichkeiten des familiären Systems ermöglicht es, dass die Angehörigen nach ihren Möglichkeiten einbezogen und damit auch entlastet werden. Über den Tod hinaus werden den Angehörigen organisatorische sowie psychologische Unterstützungsmöglichkeiten aktiv angeboten.

  • Für die beruflichen Helfer: Indem die Informations- und Kommunikations- und Handlungsabläufe verbindlich etabliert werden, kommt es zu einer verbesserten Einsatzplanung und Koordination. Dies entlastet die Mitarbeiter/-innen, die für ihren Einsatz fachlich bestärkt und anerkannt werden.
  • Für das Management und den Einrichtungsträger: Die Auszeichnung ist neben dem internen auch dem externen Image der Einrichtung zuträglich, denn es ergeben sich zahlreiche wünschenswerte Kooperationen mit den komplementären Versorgungspartnern. Die Hospizbewegung hat eindrucksvoll aufgezeigt, dass sich zusätzlich eine breite gesellschaftliche Verantwortlichkeit herstellen lässt. Hiervon können alle stationären Einrichtungen profitieren: Die Betroffenen eint das Wissen, dass in zahlreichen Situationen das Krankenhaus bzw. die stationäre Pflegeeinrichtung der bestmögliche Ort des Sterbens ist. Träger, die dies verantwortungsbewusst und transparent ermöglichen, werden als Kompetent und Verantwortungsbewusst von den Menschen der Region wahrgenommen.
  • Für den Kosten- bzw. Versicherungsträger: Ihre Mitglieder bestmöglich auch am Ende ihres Lebens versorgt zu wissen, ist zentrales Anliegen aller Krankenkassen.
  • Für die komplementären Partner: Für die ambulanten bzw. sektoriellen Partner ist es nützlich zu wissen, wie die Betreuung Sterbender organisiert ist. Dies gilt sowohl für Einweisungen und Überleitungen als auch für die Entwicklung und Etablierung integrierter Versorgungsangebote oder der Zusammenarbeit mit spezialisierten ambulant palliativen Versorgungspartnern.

Vorgehen und Kosten Krankenhäuser

Folgendes Vorgehen führt zum Erwerb des Siegels:

  1. Wenn sich Ihr Krankenhaus für den Erwerb des Siegels interessiert, können Sie gegen eine erste Lizenzgebühr von 280 € (netto), den Kriterienkatalog und das Antragsformular bei dem MeSeGe bestellen.
  2. Ihren Antrag bearbeiten wir zeitnah.
  3. Die Prüfung der Kriterien zur Erlangung des „Deutschen Palliativsiegels“ findet durch den KTQ-Visitor® im Rahmen der (Re-) Zertifizierung nach KTQ-GmbH® statt. Es entsteht eine zweite Lizenzgebühr von 2.100 € (netto). Diese gilt auch für Rezertifizierungen.
  4. Die ermittelten Ergebnisse erhält das MeSeGe.
  5. Die Ergebnisprüfung und die Zertifikatsverleihung finden durch das MeSeGe statt.

Vorgehen und Kosten – Stationäre Pflegeeinrichtungen / Hospize

Folgendes Vorgehen führt zum Erwerb des Siegels:

  1. Wenn sich eine Pflegeeinrichtung/ ein Hospiz für den Erwerb des „Deutschen Palliativsiegels“ interessiert, muss diese einen Kriterienkatalog (Lizenzgebühr 1 über 280 € netto) bezahlen und ein Antragsformular bei dem MeSeGe anfordern. Wird das Siegel angestrebt muss das ausgefüllte Antragsformular an das MeSeGe gesendet werden.
  2. Der Antrag wird zeitnah bearbeitet.
  3. Mit der Einrichtung wird ein Termin der Visitation bzw. des Peer-Reviews (mit 2 anreisenden Experten) vereinbart. Zu dessen Vorbereitung erhält die Einrichtung einen strukturierten Ablaufplan.
  4. Die Einrichtung erhält eine Rechnung (Lizenzgebühr 2 über 2.100 € netto) für den weiteren Prozess.
  5. Die Visitation bzw. das Peer-Review wird durchgeführt und protokolliert.
  6. Die Einrichtung erhält einen Ergebnis- / Entwicklungsbericht und bei Erfüllung der Voraussetzungen die Auszeichnung und Urkunde mit dem „Deutschen Palliativsiegel“ binnen 4 Wochen.
  7. Das Siegel ist 3 Jahre gültig. Nach 1,5 Jahre findet ein Zwischengespräch statt (500 € netto).

Wissenschaftlicher Beirat

Aufgabe des wissenschaftlichen Beirates ist es, das Deutsche Palliativsiegel fachlich, anwendungsbezogen und evaluierend weiterzuentwickeln und mit dazu beizutragen, dass dessen Zukunftsfähigkeit erhalten bleibt.

Dem Beirat gehören an:

  • Becker, Gerhild (Prof. Dr. med., Dipl. Caritaswissenschaftlerin, MSc Palliative Care), Universitätsklinikum Freiburg.
  • Grimminger, Friedrich (Prof. Dr. biol. Dr. med.), Facharzt für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Pneumologie, Onkologie, Intensivmedizin, Palliativmedizin und spezielle Schmerztherapie. Universitätsklinikum Gießen/Marburg, Sprecher des Beirates.
  • Fritz, Thorsten (Dr. med), Facharzt für Anästhesiologie, Abteilung für Schmerztherapie und Palliativmedizin am Gesundheitszentrum Wetterau.
  • Röhrig, Rainer (Prof. Dr. med.) Medizinischer Informatiker, Universität Oldenburg.

Qualitätsmanagement

Um das Siegel möglichst vielen Krankenhäusern und Pflegeinrichtungen zeitnahe und in der notwendigen Qualität anbieten zu können, wurde eine Kooperation zwischen dem MeSeGe als Träger des Siegels und der KTQ-GmbH® gewählt.

Die Vergabe des „Deutschen Palliativsiegels“ ist in die Zertifizierung nach KTQ® integriert. Dies ist deshalb sinnvoll, weil ein funktionierendes Qualitätsmanagement als Voraussetzung für die Etablierung einer palliativfreundlichen Kultur anzusehen ist. Mit dem Zertifikat nach KTQ® belegen Krankenhäuser bzw. stationäre Pflegeeinrichtungen, dass ihre Prozesse in den sechs KTQ-Kategorien® Patientenorientierung, Mitarbeiterorientierung, Sicherheit, Informations- und Kommunikationswesen, Führung und Qualitätsmanagement nachweislich den aktuellen Anforderungen entsprechen.


           

 

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Ausgezeichnete Einrichtungen

Veröffentlichungen zum Thema Sterbebedingungen in Zeitschriften

Veröffentlichungen 2017

  1. George W, Herrmann J, Banat AG, Richter MJ: Empirische Befunde zur Verlegungspraxis Sterbender Article in MMW Fortschritte der Medizin 159(S6):6-14 Octob 2017 DOI: 10.1007/s15006-017-0080-
  2. Studie zur Verlegungspraxis sterbender Menschen, Die Schwester Der Pfleger, 2/2017
  3. Verlegungen von Patienten und Bewohnern in der letzten Lebensphase, Heilberufe 7/2017 S.46-47
  4. Betreuung Sterbender: Risikofaktor Verlegung, Onkologische Pflege, Heft 3 S.64-66, 2017

Veröffentlichungen 2016

1. New Seal of Quality, Journal of Palliative Care & Medicine, 3/2016
2. Unnötige Verlegungen vermeiden, pflegen: palliativ 31, 3. Quartal, 2016
3. Einflussfaktoren auf die Verlegung Sterbender, das krankenhaus, 12/2016

Veröffentlichungen 2015

1. Sterbeort Hospiz, Deutsche Zeitschrift für Onkologie, 47, 2015
2. Place of death nursing hom, MMW Fortschritte der Medizin, Originalien II/2015 S.17-25
3. Sterben in Pflegeheimen und deren Konsequenzen für den Hausarzt, Hessisches Ärzteblatt, Heft 7/8 2015 S.30-31
4. Sterben in stationären Pflegeinrichtungen, das krankenhaus, 4/15 S.330-338
5. Sterben im Heim, Altenpflege, Heft 3 Jg 40 S.62-66, 2015
6. Sterben nicht vorgesehen, Thieme Intensiv 23 (1): S.27–34, 2015
7. Gießener Studie zu Sterbeorte: Teil 2 Stationäre Pflegeeinrichtungen, Pro Alter, Januar/Februar 2015
8. Heterogene Qualität bei den stationären Einrichtungen, Pflege-Zeitschrift, 11/2015
9. Überleitung als Schlüssel zur Verbesserung der Versorgungsqualität Sterbender in den Krankenhäusern, Unterricht Pflege, Prodos-Verlag, 4/2015
10. Interview: „Wir dürfen uns nicht allein auf das Hospiz verlassen“, Die Schwester Der Pfleger, 6/2015
11. Interview: „Es gibt viel Schatten aber auch Licht“, Die Schwester Der Pfleger, 1/2015

Veröffentlichungen 2014

1. Gießener Studie zu Sterbeorte: Teil 1 Das Krankenhaus, Pro Alter S 46-49 November/Dezember 2014
2. Qualität zahlt sich aus, Zeitschrift für Palliativmedizin 5/2014 S200-202
3. Neues Qualitätssiegel: Palliativ-freundliches Krankenhaus und Palliativ-freundliche stationäre Pflegeeinrichtung Hessisches Ärztblatt Heft 10/2014
4. Leitbilder schaffen und Erfolge dokumentieren: Wege zu einer besseren Sterbekultur, Praxis Pflegen 18/2014
5. Sterbebetreuung in deutschen Krankenhäusern: Herausforderung und Chance für die Pflegenden, Praxis Pflegen 18/2014
6. Jors K, Adami S, Xander C, Meffert C, Gärtner J, Bardenheuer H, Buchheidt D, Mayer-Steinacker R, Viehrig M, George W, Becker G: Dying in Cancer Centers: Do the circumstances allow for a dignified death? Cancer J, 2014
7. Neues Qualitätssiegel: KU-Gesundheitsmagazin, 7/14 S.67-68
8. Sterben im Krankenhaus: Neue empirische Ergebnisse, Dr. med Mabuse Heft Mai/Juni 2014
9. Lebensende in Würde: Sterbende benötigen gut vorbereitete Krankenhäuser, Heilberufe 4/2014 S.35-37
10. Sterben im Krankenhaus unter besonderer Berücksichtigung der Ausbildung der beruflichen Helfer, PADUA Heft 4/2014
11. Sterben im Krankenhaus: Ärzte üben Kritik an der Ausbildung & Interview, Deutsches Ärzteblatt 3/2014
12. Baseline-Bestimmung zum Sterben im Krankenhaus, Bundes-Hospiz-Anzeiger Ausgabe 1/2014 S.14-15
13. Sterbebegleitung anstelle Sterbehilfe, Krankenhaus-Umschau Gesundheitsmagazin 2/2014 S.68-71
14. Sterbebedingungen in deutschen Krankenhäusern unter Berücksichtigung hessischer Einrichtungen, Hessisches Ärzteblatt 2/2014 S.72-74
15. Interview: „Zum Teil sehr erfreuliche Entwicklungen“, Deutsches Ärzteblatt, Heft 9 2/2014

Veröffentlichungen 2013

1. Deutliche Fortschritte und mangelhafte Bedingungen: Neue Ergebnisse zum Sterben im Krankenhaus und deren Auswirkungen auf die Pflege, PflegeZeitschrift 12/2013 S716-720
2. Sterbebedingungen in deutschen Krankenhäusern, DBfK-Aktuell 12/2013
3. Anmerkungen zu den Sterbebedingungen in deutschen Krankenhäuser, IN: das krankenhaus (11/2013) S.1177-1181

Veröffentlichungen bis 2013

1. Zur Situation des Sterbens in deutschen Krankenhäusern Münchener Medizinische Wochenschrift 16/1989
2. Sterben im Krankenhaus, Deutsches Ärzteblatt 28/1989:
3. Aktuelle empirische Daten zu den Sterbebedingungen im Krankenhaus Zeitschrift für Psychotherapie, Psychosomatik und Medizinische Psychologie 12/1989
4. Die Sterbesituation im Krankenhaus, Die Medizinische Welt 41/1990
5. Krankenhaustod in Deutschland Das Krankenhaus 11/1990
6. Andreas Bartels & Wolfgang George: Pragmatische Ethik im Krankenhaus. Ethische Überlegungen zur Betreuung Sterbender, Cognitio humana – Dynamik des Wissens und der Werte 1996

Buchveröffentlichungen zum Thema

Buchübersicht: „Sterben im Krankenhaus“ (2013)

Buch-Bestellformular: „Sterben in stationären Pflegeeinrichtungen“ (2014)