“Care for the Common Home”: Responses to Pope Francis’s Encyclical Letter

Gießen, den 5.12.2019           Gemeinsam mit Claude-Helene Mayer und Elmar Nass erschien in der Zeitschrift „Journal of Religion and Health“ ein Beitrag zur Enzyklika Laudato Si bzw. dem Buch von Wolfgang George (Hg) Wissenschaftler antworten auf die Laudato Si von Papst Franziskus

Abstract: This article aims to build awareness of the growing global crisis in social, economic and environmental terms from different disciplinary approaches. The authors respond to the message of Pope Francis presented in his Encyclical Letter published in 2015. The article provides a short current overview of the discourse and presents three hypotheses anchored in the disciplines of Psychology, Health and Theology for a deeper discussion of Pope Francis’s viewpoints on the challenges to humankind and how to address them. It thereby contributes to the discourse on health and religion with regard to the Pope’s message to the world community. The article leads to an interdisciplinary conclusion and directions for future research and practice.

https://www.researchgate.net/publication/337720604_Care_for_the_Common_Home_Responses_to_Pope_Francis%27s_Encyclical_Letter

 

Beitrag in Zeitschrift „Monitor Versorgungsforschung“ zu Sterbeortregister

Gießen, den 21.11.2019        Eigentlich handelt es sich gar nicht um dasjenige was in der Medizin bzw. Epidemilogie unter einem Register verstanden wird, sondern nur um einige wenige Informationen die zusammengeführt werden sollten. Informationen zum sozialen Ort des Sterbens. Also verstirbt ein Mensch im Krankenhaus (die größte Wahrscheinlichkeit), in einer stationären Pflegeeinrichtung (die zweitwahrschenlichste Möglichkeit), zu Hause ( die drittwahrscheinlichste Möglichkeit) oder in einem Hospiz (was am unwahrscheinlichsten ist). Außer exakten – jedes Jahr berichteten Zahlen aus den Krankenhäusern existieren keine verbindlichen Zahlen. Erst wenn auf regonaler Ebene Klarheit über die jeweiligen Orte des Sterbens besteht, können eine ganze Reihe der Fragen beantwortet werden, die notwendig sind wenn es gilt dem Ziel der meisten Menschen – zu Hause zu sterben – näher zu kommen.

Hierzu ist ein Beitrag in der Zeitschrift Monitor Versorgungsforschung 6/2019 erschienen, der unter w.george@andramedos-net.de angefragt werden kann

Regionale Gesundheitsversorgung zukunftsfähig gestalten // Veranstaltung am 19.12.2019 in Wetzlar

Gießen, den 19.12.2019      Trotz verschiedener Maßnahmen zur Sicherstellung einer zeitgemäßen, bürgernahen (Daseins-) Versorgung des ländlichen Raums, müssen die bestehenden und hinlänglich beschriebenen Problemlagen als insgesamt nicht bzw. nur anteilig gelöst bewertet werden.  Diese „Rückwärtsbewegung“ wird auch weiterhin nicht ohne Auswirkungen auf die Gesundheitsersorgung im ländlichen Raum bleiben. Wenn die – insbesondere ärztliche Versorgung – von den Bürgern als lückenhaft bzw. fehlend erfahren wird, werden regionalwirksame Mechanismen in Gang gesetzt, die erhebliche Auswirkungen auf die regionale Lebens- und Arbeitswelt besitzen. Betrachtet man die bisher auf den Weg gebrachten Lösungen, Initiativen und Projekte, so fällt u.a. auf, dass die Menschen/Bürger der betreffenden Region/Gemeinde, bzw. deren Vertretungen – wenn überhaupt – nur am Rande miteinbezogen wurden. Weder sozial etwa als Treiber des Anliegens, noch wirtschaftlich etwa als Miteigner eines regional-gemeindlichen Geschäftsmodells. Auch andere Akteursgruppen wie Freiberufler, Unternehmen, regionale Banken, Kirche, Vereine bis hin zur öffentlichen  Gemeinde werden nur allzu oft nicht angemessen einbezogen. Bis heute gilt, dass verschiedenme Schwierigkeitslagen der Sicherstellung der Gesundheitsversorgung gerade im ländlichen Raum noch immer bestehen, in einigen regionalen Räumen und Bundesländer mit ausgesprochen problematischen Konsequenzen.Wie könnte zu den bestehenden, ein alternatives Vorgehen der Gemeinwohlökonomie aussehen? Anregungen hierzu in einer Veranstaltung am 19.12.2019 in Wetzlar. Näher Informationen und wie Sie sich anmelden können, erfahren Sie unter:

191014_Flyer_RegionaleGesundheitsversorgung_Final

Seminar: Existenzgründung im ländlichen Raum

Gießen, den 11.10.2019                                     Anlässlich des Tges der Regionen fand in der Gießener TransMIT eine Veranstaltung zum Thema statt. Der Gründerbericht des DIHK aus dem Jahr 2019 titelt mit der Zeile: Der Funke springt nicht über und bestätigt einmal mehr, dass in Deutschland zu wenige Gründungen stattfinden. Wie dies abgeändert werden kann war Gegenstand des Tages. Einige weiterführende Informationen zum Verlauf entnehmen Sie folgendem Bericht:

.http://www.giessener-zeitung.de/pohlheim/beitrag/131057/qexistenzgruendung-im-laendlichen-raumq-transmit-gesellschaft-fuer-technologietransfer-mbh/?lesen&recommend

weitere Berichterstattung in KOMMUNAL

https://kommunal.de/wirtschaftsfoerderung-existenzgruendung

 

Pressebericht in Saarbrücker Zeitung zu Deutsche Palliativsiegel

Gießen, den 11.09.2019        Anlässlich des Hospizgespräches im Saarland wurden die Erfahrungen die das Caritas Senioren-Zentrum Haus am See sammeln konnte – von Vertreter*innen der Einrichtung – berichtet.

Nähere Informationen https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/st-wendel/nohfelden/senioren-zentrum-haus-am-see-in-neunkirchen-nahe-erhaelt-deutsches-palliativsiegel_aid-45744199

Gespräch: „In Sorge für das gemeinsame Haus“ am 21.8.2019 in Dortmund

Gießen, den 21.7.219                    Die Enzyklika Laudato Si ‘ von Papst Franziskus aus dem Jahr 2015 hat ein weltweites zustimmendes Echo gefunden. Seine Kritik an den – längst bekannten – Umweltzerstörungen und weltweiten sozialen Missständen hat die Welt geradezu aufhorchen lassen. Seine Kritik am neuzeitlichen Fortschrittsglauben – an einseitigen Technikvertrauen, einer zerstörerischen Wirtschaft und einem konsumistischen Lebensstil – impliziert eine Kritik des modernen Wissenschaftsbetriebs. Franziskus vermisst Lösungen für die großen Herausforderung in einem „wirklichen ethischen Horizont“ (LS 110).

Wie ist es aktuell um die Verantwortung von Religion und Wissenschaft angesichts der „Sorge um das gemeinsame Haus“ steht, welche Konsequenzen diese Herausforderung für den Wissenschaftsbetrieb haben sollte, stellen wir in unserem Kommende Gespräch zur Diskussion.

Flyer KommendeGespräch 2019-08-21 (neu)

Vorschau (Link öffnet in neuem Tab/Fenster)

Knappschaftskrankenhaus erhält das „Deutsche Palliativsiegel“

 

 

Gießen, den 20.6.2019   Pressemitteilung von: Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum GmbH Die Versorgungsqualität von Sterbenden und Schwerstkranken im Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum wurde jetzt durch eine unabhängige Zertifizierungsstelle als vorbildlich bewertet und bereits zum zweiten Mal mit dem „Deutschen Palliativsiegel“ ausgezeichnet. Vor drei Jahren war das Knappschaftskrankenhaus die erste Universitätsklinik in der Bundesrepublik, die sich der Qualitätsprüfung durch externe Auditoren unterzog und ihre Versorgungsqualität entlang gültiger Kriterien prüfen ließ. Nähere Informationen: http://www.uk.rub.de/aktuell/kkh/meldung00862.html.de

 

Berliner Pflegekonferenz 2019 7. November 2019

Gießen, den 28.5.2019      Zukunft des Innovationsfonds: Eine erste Bilanz zu geförderten Projekten in der pflegerischen Versorgung  „Die eigentliche Bewährungsprobe besteht nicht nur darin valide Versorgungsmodelle bzw. Prozesse in Pilotprojekten zu entwickeln, sondern darin vorausschauend Wege zu identifizieren wie diese in der Regelversorgung implementiert werden können.“ lautet das Statement von George.

Deutsches Palliativsiegel für cts- Senioreneinrichtung Haus am See

Gießen/Neunkirchen  10.5.2019                       Das Caritas SeniorenZentrum Haus am See wurde als erste Pflegeeinrichtung im Saarland und süddeutschen Raum sowie als sechste Einrichtung bundesweit mit dem Deutschen Palliativsiegel ausgezeichnet. Damit verbunden sind eine hohe Versorgungsqualität und eine menschenwürdige Betreuung von schwerstkranken und sterbenden Menschen.

Als erste Pflegeeinrichtung im Saarland und im gesamten süddeutschen Raum darf das Caritas SeniorenZentrum Haus am See nun das Deutsche Palliativsiegel für eine hohe Versorgungsqualität von Schwerstkranken und Sterbenden tragen. Das Siegel bescheinigt eine hohe Betreuungsqualität im letzten Lebensabschnitt. Seit 2006 engagiert sich die Einrichtung im Bereich Palliative Care und wurde bereits 2009 als Modellprojekt vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes gefördert. Die palliative Versorgung stellt einen der Schwerpunkte der Pflegeeinrichtung dar. Charakteristisch für die palliative Arbeit im Haus am See ist ein multiprofessionelles Team aus speziell qualifizierten Pflegekräften, Ärzten, Therapeuten und ehrenamtlichen Helfern, die gemeinsam dafür sorgen, dass die Bewohner des Hauses am Ende ihres Lebens bestmöglich versorgt sind.

https://www.haus-am-see.de/aktuelles/news/Deutsches-Palliativsiegel-fuer-Haus-am-See,52532