Angehörigenintegration im Krankenhaus – Stand der Dinge und Ausblick | Publikation

Angehörige sind für Patienten von zentraler Bedeutung in allen Phasen – von der Heilung über die Genesung bis hin zur Rehabilitation sowie bei längerfristiger Pflege. Das haben Gesetzgeber und Kostenträger längst erkannt und berücksichtigt. Doch wie sieht die Realität aus? Eine Studie belegt unter anderem, dass die Zusammenarbeit mit den Angehörigen im ambulanten Versorgungssektor noch besser gelingt als im stationären Versorgungs­bereich. Insgesamt besteht bei der Angehörigeneinbindung noch deutlicher Entwicklungsbedarf.

Regionalwirtschaftliche Perspektiven für das Gesundheitswesen in Ländlichen Regionen

Vortrag von Professor (Gast) Albrecht Goeschel, Staatliche Universität Rostov zur Arbeitstagung Gesundheitliche Versorgung in Ländlichen Regionen Diakonisches Werk der EKD e.V. Berlin, 11.05.2010 1.   Ländliche Räume, Gesundheitswesen und das Geschäftsmodell Deutschland Regionalwirtschafliche Perspektiven für das Gesundheitswesen in Ländlichen Räumen können zutreffend nur dann benannt werden, wenn einerseits die Rolle der… Read more

Regionale Gesundheitsversorgung gestalten

Gründungsberatung für Genossenschaften in der Pflege Erste Versuche Genossenschaften in der Pflege zu organisieren sind bereits vorgetragen. Vorläufig muss bilanziert werden, dass der gemeinschaftlichen Zusammenschlusses von Pflegenden bzw. Pflegeorganisationen in Form einer Genossenschaft bisher auf kein besonders großes Interesse gestoßen zu sein scheint. Dabei bietet diese Form der gemeinschaftlichen Organisation,… Read more

Regionalentwicklung entlang der Bedürfnisse und Lebensqualität der Menschen

Der Mensch im Mittelpunkt regionaler Gesundheits- versorgung Die Zufriedenheit des Einzelnen hängt weniger von einer abstrakt- festgelegten Qualitätsnorm ab als vielmehr davon wie umfassend ein Produkt oder Dienstleistung die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse befriedigen und damit einen Anteil zur individuellen Lebensqualität des Menschen beiträgt. Diese schlichte Tatsache ist längst zur… Read more